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Die besten Star Wars Uhren: Intergalaktische Zeitmesser für Kinder und Erwachsene

Star Wars Uhren sind sind etwas für richtige Fans. Wir zeigen dir hier die besten Armbanduhren, Wanduhren und Wecker mit Star Wars Motiven für Kinder als auch für Erwachsene.

Der unglaubliche Erfolg der Weltraumsaga Star Wars hat auch vor dem Uhrenmarkt nicht haltgemacht. Diese bunten Zeitmesser rund um Darth Vader und Luke Skywalker gibt es als Merchandise-Artikel von bekannten Uhrenmarken wie Seiko, Omega, Nixon und Devon. Die Angebote sind vielfältig, so gibt es neben Armbanduhren für Jung und Alt auch coole Star Wars Wecker und eindrucksvolle Star Wars Wanduhren.

Die besten Star Wars Uhren für Erwachsene

Wenn man an Star Wars Uhren denkt, dann kommen wohl zuerst vor allem bunte und ausgefallene Modelle in den Sinn. Doch manche Armbanduhren weisen ein subtiles und schlichtes Design auf, sodass sie auch im Alltag getragen werden können. Andere Modelle dagegen sind nur etwas für echte Fans.

Star Wars Uhren von Invicta

Star Wars Uhren von Nixon

Weitere Star Wars Uhren anderer Marken

Die besten Star Wars Uhren für Kinder

Spätestens seit der zweiten Trilogie, hat das intergalaktische Franchise auch eine jüngere Zielgruppe ins Visier genommen. Beobachtet man die Kaufgewohnheiten der jungen Leute, erkennt man schnell, dass Star Wars Uhren bei Kindern der Renner sind.

Star Wars Kinderuhren

Lego Star Wars Uhren

Star Wars Wanduhren und Wecker

Neben den Uhren für das Handgelenk, die meist nur von besonders großen Fans getragen werden, erfreuen Star Wars Wanduhren und Wecker auch die etwas zurückhaltenderen Geeks. Vor allem der R2D2 Wecker ist ein absoluter Bestseller.

Star Wars Wanduhren

Star Wars Wecker

Lego Star Wars Wecker

Das Merchandising-Imperium von Star Wars

Die Star Wars Filme sind für Regisseur George Lucas zu einer wahren Goldgrube und zu einer profitablen lebenslänglichen Einkommensquelle geworden. Wir erzählen dir hier die Geschichte, die sich hinter dem Erfolg verbirgt.

Die Geschichte hinter Star Wars

Als George Lucas vor vierzig Jahren seinen ersten Star Wars-Film drehte, war diese unglaubliche Erfolgsgeschichte noch nicht vorauszusehen. Sicher, die Story hatte Potenzial, allerdings hatte es bis dahin auch schon einige andere wenig erfolgreiche Science-Fiction Filme gegeben. Der junge Mann, der von seinem Filmkonzept so überzeugt war, hatte zwar schon einen Achtungserfolg abgeliefert, sein Ruf als Regisseur hatte sich jedoch noch nicht gefestigt.

George Lucas verzichtete auf seine Gage um Star Wars zu realisieren

Der erste Film kam 1977 unter dem Namen Krieg der Sterne in die deutschen Kinos. Die Produktion war jedoch nicht so einfach verlaufen, da die Geldgeber vom Konzept des Filmes nicht gerade überzeugt waren. Um Star Wars dennoch drehen zu können, musste George Lucas harte Verhandlungen führen. Üblicherweise erhält der Regisseur, für seine Inszenierung eine angemessene Gage und wird im besten Fall noch mit einer Beteiligung an den Einspielergebnissen entlohnt. Doch Lucas ging einen anderen Weg. Um seinen Film zu realisieren, bot er den Produzenten an, auf seine Gage als Regisseur in der Höhe von 500.000 USD zu verzichten und forderte stattdessen Merchandising-Rechte an dem Film.

Die Produzenten traten dem jungen Regisseur gerne die Merchandising-Rechte ab, da diese Ende der 1970er-Jahre noch keine große Rolle im Filmgeschäft spielten. Außerdem erwarteten sie ohnehin einen Flop an den Kinokassen. Nur Steven Spielberg, erkannte bereits damals das Potenzial der Weltraumsaga. Für Lucas war es ein genialer Schachzug, der sich in den kommenden Jahrzehnten noch mehr als auszahlen sollte.

Mit Merchandising zum Milliardär

Anders als von den Produzenten vorhergesehen, wurde Krieg der Sterne ein riesiger Erfolg an den Kinokassen. Obwohl George Lucas auf sein Gehalt verzichtete, verdiente er mit der Vermarktung von Fanartikeln rund die Filme genug Geld, um die kommenden Filme finanzieren zu können. Zudem entwickelten sich das Merchandising zu einer stetigen Einnahmequelle, die auch noch lange nach dem Kinostart noch Geld auf das Konto des Rechteinhabers spülten.

Gorge Lucas gilt sozusagen als Erfinder des Merchandisings im Filmgeschäft. Mittlerweile haben die Star Wars-Filme viele Milliarden US-Dollar eingespielt, an denen die Produzenten reich wurden. Noch reicher wurde jedoch George Lucas, denn die Einnahmen der Merchandise-Artikel übertrifft die Einspielergebnisse bei Weitem. Zahllose Fanartikel überfluten seit vierzig Jahren den Markt. Der Regisseur gründete seine eigene Firma Lucasfilm, die die Merchandiserechte an den Filmen hielt. George Lucas wurde mit nur wenigen Filmen im Portfolio, zu einem der reichsten Menschen im Filmgeschäft.

Disney kauft das Star Wars Franchise

Diesen Erfolg vergoldete sich Gorge Lucas 2012 noch ein weiteres Mal, indem er sein Filmunternehmen und die Star Wars-Rechte an die Walt Disney Company verkaufte. Bis heute belaufen sich die Einnahmen auf über 20 Milliarden US-Dollar. Die Einnahmen aus der Lizenzierung der Star Wars-Marke belaufen sich auf 27 Milliarden US-Dollar, von der George Lucas drei Milliarden US-Dollar erhielt. Die Gesamteinnahmen der Star Wars-Filme wird auf ca. 42 Milliarden US-Dollar geschätzt. Auch für Disney zahlte sich dieser Deal bisher mehr als aus – und die Marke Star Wars passt ausgezeichnet in das umfangreiche Portfolio der Disney Uhren.

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