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Die 20 beliebtesten Schweizer Uhrenmarken und die besten Schweizer Uhren

Du bist an Schweizer Uhren und Uhrenmarken interessiert? Hier erfährst du die Top 20 Schweizer Uhrenmarken und erhälst alle Informationen über die Geschichte der Schweizer Uhren.

Schweizer Uhrenmarken stehen für höchste Qualität und Zuverlässigkeit, geeint mit langer Tradition und eleganten Designs. Das Herkunftssiegel Swiss Made auf dem Ziffernblatt ist weltweit bekannt und gilt als besonderes Qualitätsmerkmal. Es schmückt unter anderem Uhren der Marken Breitling, IWC, Jaeger LeCoultre, Omega, Patek Philippe und Rolex.

Liste der 20 beliebtesten Schweizer Uhrenmarken

Wir haben für euch eine Liste der bekanntesten Uhrenmarken aus der Schweiz zusammengestellt. Die Frage nach der besten, beliebtesten und wertvollsten Uhrenmarke der Schweiz lässt sich nur mit subjektiven Kriterien bestimmen, würde aber vermutlich bei den meisten Rolex lauten. Für unsere Top 20 Liste haben wir aber auf rein objektive Statistiken zurückgegriffen*:

1. Platz: Rolex

Rolex wurde 1905 vom deutschen Unternehmer und Uhrmacher Hans Wilsdorf gegründet und hat seinen Sitz in Genf. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts begann Rolex als erste Uhrenmarke den Markennamen auf das Ziffernblatt zu schreiben. Zudem wurde in den 40er Jahren die mittlerweile legendäre fünfzackige Krone dem Rolex-Logo hinzugefügt. Heute ist Rolex die bekannteste und erfolgreichste Luxusuhrenmarke der Welt.

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2. Platz: Omega

Omega wurde 1848 von Louis Brandt gegründet und hat heute seinen Sitz in Biel. Nach Rolex ist Omega wohl eine der bekanntesten Luxusuhrenmarken der Welt. Mit der Omega Speedmaster gelang es dem Schweizer Uhrenhersteller die erste Uhr zum Mond zu bringen. Zudem gelang es Omega mit der Seamaster, die Rolex Submariner als offizelle Bond Uhr abzulösen. Mittlerweile ist Omega eine Tochtergesellschaft der Swatch Group.

3. Platz: Cartier (Richemont)

Cartier ist eigentlich eine 1847 gegründete französische Uhrenmarke mit Sitz in Paris. Sie wurde 1997 vom Schweizer Luxusgüterkonzerns Richemont übernommen und wurde deshalb in diese Liste aufgenommen. Mit der 1904 vorgestellten Cartier Santos entwarf der Hersteller die erste Fliegeruhr der Welt. Vor allem die französischen Ziffern sind ein Markenzeichen von Cartier.

4. Platz: Patek Philippe

Patek Philippe ist eine selbständige Uhrenmanufaktur die 1839 gegründet wurde und ihren Sitz in Genf hat. Für viele Uhrenfans ist Patek Philippe die begehrenswerteste Uhrenmarke der Welt. Neue Modelle sind kaum zu bekommen. Selbst zahlungsfähige Kunden müssen oft Jahre ausharren, um überhaupt auf die Warteliste für eine Patek Uhr zu gelangen.

5. Platz: Swatch

Ganz anders sieht die Sache bei Swatch aus. Der 1983 gegründete Schweizer Uhrenhersteller mischte den Uhrenmarkt dank der neu aufkommenden Quarztechnologie gewaltig auf. Statt teuren Luxusuhren wurden massenhaft günstige, aber modische Quarzuhren produziert, die sich jeder leisten konnte. Der Erfolg von Swatch wurde vielen etablierten Uhrenmarken zum Verhängnis. Mittlerweile gehören viele dieser namhaften Hersteller zur Swatch Group.

6. Platz: TAG Heuer

TAG Heuer ist ein 1860 gegründeter Uhrenhersteller mit Sitz in La Chaux-de-Fonds. Bekannt wurde die Schweizer Uhrenmarke vor allem mit sportlichen Chronographen. Dazu gehört neben dem Modell Carrera vor allem die von Steve McQueen im Film Le Mans getragene Heuer Monaco. TAG Heuer wurde 1999 vom französischen Luxusgüterhersteller LVMH übernommen.

7. Platz: Longines

Die Schweizer Uhrenmarke Longines wurde 1832 gegründet und hat ihren Sitz in Saint-Imier. Mit einer Registrierung die auf März 1893 datiert ist, ist Longines die älteste eingetragene Uhrenmarke der Welt. Bereits früh widmete sich der Hersteller der Zeitmessung im Sport und wissenschaftlichen Expeditionen. So wurde eine spezielle Armbanduhr zur Längengradbestimmung für Charles Lindbergh entwickelt. Dieser hatte 1927 als erster Mensch den Atlantik in einem Flugzeug überquert. Longines gehört heute zur Swatch Group.

8. Platz: IWC

Die International Watch Company wurde 1868 gegründet und hat ihren Sitz in Schaffhausen. Die Schweizer Uhrenmarke hat viele sehr beliebte Kollektionen, wie die Modelle Portugieser, Aquatimer, Portofino und die IWC Fliegeruhren. Um die Jahrtausendwende machte das Unternehmen mit kontroversen Slogans – „Fast so kompliziert wie eine Frau. Tickt aber richtig.“ – auf sich aufmerksam. IWC gehört seit 2000 zum Richemont Konzern.

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9. Platz: Breguet

Montres Breguet ist eine Schweizer Uhrenmanufaktur mit Sitz in L’Abbaye. Sie wurde 1775 vom Uhrmacher Abraham Louis Breguet gegründet. Viele namhafte historische Persönlichkeiten besaßen Uhren von Breguet. Darunter auch Könige und Staatsmänner, wie Napoléon Bonaparte und Winston Churchill. Das Unternehmen gehört heute zur Swatch Group.

10. Platz: Audemars Piguet

Audemars Piguet wurde 1875 gegründet und hat seinen Sitz in Le Brassus. Das bekannteste Modell des Unternehmens ist die Royal Oak Offshore, eine Neuinterpretation des 1972 von Gérald Genta entworfenen Originals. Dieses Modell verhalf dem Unternehmen zum großen Durchbruch. Eine eigenes dafür angefertigte Version wurde von Arnold Schwarzenegger in den Filmen „End of Days“ und „Terminator 3“ getragen.

11. Platz: Chopard

Der schweizer Uhrenhersteller Chopard wurde 1860 von Louis-Ulysse Chopard gegründet. Es hat heute seinen Sitz in Genf und ist seit 1964 im Besitz der deutschen Familie Scheufele. Besondere Luxusuhren finden sich in der L.U.C. Kollektion, die für die Initialen des Gründers stehen. Neben Uhren fertigt Chopard auch hochwertigen Schmuck.

12. Platz: Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre wurde 1833 von Jacques David LeCoultre und seinem Sohn Charles Antoine gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Le Sentier. Besondere Modelle sind unter anderem der mechanische Armbandwecker Memovox und die Reverso, eine Armbanduhr mit Wendegehäuse. Heute gehört Jaeger-LeCoultre wie viele andere Luxusuhrenmarken zum Richemont Konzern.

13. Platz: Piaget

Piaget ist eine Schweizer Uhrenmanufaktur 1874 von Georges Edouard Piaget in La Côte-aux-Fées gegründet wurde und heute Teil des Richemont Konzerns ist. Mitte des letzten Jahrhunderts spezialisierte sich der Hersteller auf die Entwicklung ultraflache Uhrwerke. 1957 wurde das Kaliber 9P präsentiert, das flachste mechanische Uhrwerk der Welt. Es besaß eine Höhe von nur 2 mm. Seitdem ist Piaget stets bemüht, mit seinen ultraflachen mechanischen Uhren neue Rekorde zu brechen.

14. Platz: Tissot

Tissot ist eine 1853 gegründeter Schweizer Uhrenhersteller mit Sitz in Le Locle. Tissot ist bekannt für sehr hochwertig gefertigten Schweizer Uhren mit einem angemessen Preis-Leistungs-Verhältnis. Für viele Uhrenliebhaber sind die Tissot Modelle der beste Einstieg in die Welt der mechanischen Schweizer Uhren.

15. Platz: Vacheron Constantin

Die 1755 gegründete Schweizer Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin trägt den Titel der ältesten ununterbrochen tätigen Uhrenmanufaktur der Welt. Sie wurde vom Uhrmachermeister Jean-Marc Vacheron in Genf gegründet und hat heute ihren Sitz in Plan-les-Ouates. 1996 wurde sie von Richemont übernommen. Vacheron Constantin ist bekannt für die Entwicklung extrem komplizierter und teurer Luxusuhren, wie der Grande Complication.

16. Platz: Hublot

Hublot ist eine vergleichsweise junge Schweizer Uhrenmarke mit Sitz in Nyon. Sie wurde 1980 gegründet, erhielt jedoch erst durch die übernahme von Jean-Claude Biver als CEO und die Vorstellung der Big Bang große mediale Aufmerksamkeit. Das Unternehmen konnte dies erfolgreich für sich nutzen und entwickelte sich in kürzester Zeit zu einer der wertvollsten Schweizer Luxushuhrenmarken. 2008 wurde Hublot von der Luxusgüter-Gruppe LVMH übernommen.

17. Platz: Rado

Rado ist eine Schweizer Uhrenmarke die 1917 gegründet wurde und seit 1983 zur Swatch Group gehört. Der Hersteller ist vor allem für Uhren aus innovativen Materialien mit besonders hautfreundlichen und kratzfesten Eigenschaften bekannt. 1962 wurde mit der DiaStar die erste kratzfeste Uhr der Welt präsentiert. 1990 startete der Verkauf der Ceramica Uhren, die vollständig aus kratzfester Keramik bestehen. Die Rado Uhren befinden sich im mittleren bis oberen Preissegment.

18. Platz: Girard-Perregaux

Girard Perregaux wurde 1791 gegründet und hat seinen Sitz in La Chaux-de-Fonds. G-P besitzt eine traditionsreiche Geschichte und ist vermutlich einer der ersten Hersteller von Militäruhren für das deutsche Kaiserreich. Dennoch hat die Schweizer Uhrenmanufaktur in den letzten Jahren unter der nachlassenden Stärke der Marke gelitten. Mittlerweile gehört Girard-Perregaux zur Kering Group, die auch Gucci kontrolliert.

19. Platz: Breitling

Breitling ist ein 1884 gegründete Schweizer Uhrenhersteller, dessen Sitz sich heute in Grenchen befindet. Als Ausstatter der britischen Royal Air Force und der amerikanischen US Army Air Force konzentrierte sich Breitling während des Zweiten Weltkrieges vor allem auf die Entwicklung von Pilotenuhren ist Auch heute ist der Hersteller vor allem für den Fliegerchronographen Navitimer bekannt, der 1952 der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Mit der Emergency stellte Breitling 1995 eine Uhr mit Notrufsender vor, die wohl die ultimative Survival Uhr darstellt.

20. Platz: Baume & Mercier

Im Jahr 1830 gründeten die Brüder Louis-Victor und Célestin Baume einen Uhrenhersteller, der sich später zu Baume & Mercier entwickeln sollte. Die Schweizer Uhrenmarke hat seinen Sitz in Bellevue GE und gehört heute gehört zum Richemont Konzern. Zu den prominenten Kunden der Marke gehören viele Schauspieler, wie Ashton Kutcher, David Duchovny und Gwyneth Paltrow.

* Wie die Rangliste zustande kommt:
Die Reihenfolge dieser Liste basiert auf den Analysen der Markenbewertungsfirma BV4 aus dem Jahr 2016. Es wurden hierfür qualitative Aspekte und finanziellen Werte der Uhrenmarken untersucht. Zudem wurde auch weitere Faktoren, wie die Präsenz auf Social-Media-Plattformen, berücksichtigt.

Weitere beliebte Schweizer Uhrenmarken

Weitere bekannte und beliebte Schweizer Uhrenmarken sollen hier natürlich auch nicht unerwähnt bleiben. Denn die Schweiz hat noch weit mehr als nur 20 Uhrenmarken zu bieten. Die Reihenfolge der folgenden Uhrenliste ist alphabetisch geordnet.

Blancpain

Bereits 1735 gründete Jehan-Jacques Blancpain die renommierte Schweizer Uhrenmarke Blancpain, die heute Teil des Richemont Konzerns ist. Vor allem die Taucheruhr Fifty Fathoms wird von vielen Uhrenliebhabern ähnlich begehrt wie die Rolex Submariner. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, welche der beiden legendären Uhrenmodelle die erste Taucheruhr mit verstellbarer Lünette war.

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Carl F. Bucherer

Carl Friedrich Bucherer eröffnete im Jahr 1888 ein Fachgeschäft für Uhren und Schmuck. Bis heute werden in Luzern hochwertige Schweizer Uhren mit eigenen Manufakturwerkengefertigt.

Certina

Certina gehört neben Tissot und Longines zu jenen Schweizer Uhrenmarken, die hochwertige Schweizer Automatikuhren in einem leistbaren Preisbereich von 500-2000 Euro anfertigen. Die Brüder Adolf und Alfred Kurth gründeten 1888 die heute in Le Locle ansässige Uhrenmarke. Besonders beliebt sind die Certina DS Uhren, die eine doppelte Sicherheit für das Uhrwerk gewährleisten.

Ebel

Im Jahr 1911 gründete das Ehepaar Eugene Blum und Alice Lévy die schweizer Uhrenmarke Ebel. Der Markenname ergibt sich aus den Namen der beiden Gründer (Eugene Blum et Lévy). Heute gehört Ebel zu amerikanischen Movado Konzern.

Maurice Lacroix

Etwa um 1975 wurde die erste Uhr unter dem Markennamen Maurice Lacroix von der Desco von Schulthess AG vertrieben. Erst 2001 gründete man die Marke als eigene juristische Einheit aus dem Unternehmen aus. Zuvor machte Maurice Lacroix als einer der ersten Uhrenmarken mit gläsernen Gehäuseböden auf sich aufmerksam. Durch sie konnte man zum ersten Mal einen Blick auf das mechanische Uhrwerk werden, ohne die Uhr mühsam auseinanderschrauben zu müssen.

Raymond Weil

Raymond Weil ist eine der letzten luxuriösen Schweizer Uhrenmarken, die ihre Unabhängigkeit bewahren konnte. Dabei existiert das von Raymond Weil gegründete Unternehmen erst seit 1976. Der Sitz des Uhrenherstellers befindet sich in Lancy.

Zenith

Der Uhrenhersteller Zenith gehört eher zu den unbekannteren Schweizer Uhrenmarken, doch bei Uhrenfans steht die 1865 gegründete Manufaktur hoch im Kurs. Vor allem die El Primero Chronographen wissen zu Überzeugen. Deren Uhrwerk konnte 1969 das Rennen um die erste Uhr mit 36000 Halbschwingungen pro Stunde für sich entscheiden konnte. Aufmerksamkeit erzeugte das Unternehmen auch als Ausstatter von Felix Baumgartner beim Red Bull Stratos Projekt im Jahr 2012. Seit 1999 gehört Zenith zur LVMH Gruppe.

Weitere Schweizer Uhrenmarken sind Alpina Union Horlogerie, Eterna, Fortis, Frederique Constant, Mido, Vulcain, Zodiac.

Geschichte der Schweizer Uhren und Uhrenmarken

Schweizer Uhren besitzen eine lange Geschichte. Kaum ein andres Land ist so bekannt wie die Schweiz, wenn es um die Herstellung qualitativ hochwertiger Zeitanzeiger geht. Egal, ob Armband- oder Taschenuhren – es gibt unzählige Firmen auf der Welt, die durch Uhren zu Weltruhm gelangten und von denen sehr viele aus der Schweiz kommen. Unter anderem sind die Scheizer Uhren bekannt für Innovation, elegantes Gesidn, Stil, Robustheit, Einzigartigkeit, Präzision und natürlich auch für eine lange Tradition. Moderne Technik vereint sich mit jahrzehntelanger Erfahrung und sorgt so für ein harmonisches Zusammenspiel, das auch höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Im 16. Jahrhundert: Von Genf in die ganze Welt

Bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts beginnt die Geschichte der Schweizer Uhren. Besonders die Region rund um Genf ist berühmt für seine hohe Dichte an hochwertigen Uhrenmanufakturen. Von dort aus breiteten sich die Uhrmacher im ganzen Jurabogen bis nach Basel aus. Bereits am Ende des 18. Jahrhunderts lag der Export von Schweizer Uhren bei jährlich ca. 60.000 Exemplaren und entfaltete sich schnell zu einem eigenständigen Wirtschaftsfaktor.

1970-1985: Von der Quarzkrise in den Ruin getrieben

In eine existenzbedrohende Krise schlitterte die Uhrenindustrie der Schweiz ab ca. 1970, als günstige japanische Quarzuhren den Markt überschwemmten. Die sogenannte Quarzkrise führte zur Schließung vieler prestigeträchtiger Manufakturen. Erst Mitte der 1980er Jahre entdeckten die Kunden ein neues Interesse für qualitativ hochwertige mechanische Uhren aus der Schweiz.

Heute: Schweizer Luxusuhren erneut ein Exportschlager

Heute werden die meisten der Schweizer Uhren vor allem in den Kantonen Basel, Jura, Bern, Solothurn, Waadt und Neuenburg hergestellt – und das wieder mit weltweitem Erfolg. Rund 95% der Uhren, die in der Schweiz produziert werden, kommen in den internationalen Export und machen diesen Industriezweig somit zu einem der wichtigsten im ganzen Land.

Das Uhrmacherhandwerk in der Schweiz hat sich trotz kleiner und großer Krisen stetig weiterentwickelt und bis heute seinen überaus guten Ruf erhalten. Viele der größten technischen Innovationen bei mechanischen Uhren, wie zum Beispiel das Tourbillon, die Breguet-Spirale oder der Chronograph, lassen sich Schweizer Uhrmachern zuschreiben. Vor allem bei mechanischen Uhren und Luxusuhren bleibt die Schweiz auch weiterhin unangefochten an der Spitze der weltweiten Uhrenherstellung.

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