KHS Uhren verbinden robuste Gehäuse mit H3-Beleuchtung, Solar- oder Automatikwerken und einer klaren Ablesbarkeit bei Dunkelheit. Wir zeigen dir hier die besten taktischen Uhren und Einsatzuhren von KHS und erklären, welches Modell zu deinem Einsatz passt.
KHS richtet sein Programm auf robuste Einsatzuhren aus. Die Bandbreite reicht von einfachen Quarzuhren über digitale Modelle und Solaruhren bis zu Automatikuhren. Je nach Reihe kommen gut ablesbare C1-Leuchtmasse oder selbstleuchtende H3-Röhrchen zum Einsatz.
Wer mehrere Marken vergleichen möchte, findet weitere Modelle in unseren Ratgebern zu Militäruhren, robusten Uhren und Outdoor-Uhren. Auf dieser Seite konzentrieren wir uns auf KHS, die Geschichte der Marke und die Unterschiede innerhalb der Kollektion.
Die besten KHS Uhren
Die folgende Auswahl zeigt verfügbare KHS Uhren aus unterschiedlichen Modellreihen. Preise und Verfügbarkeit werden über die Produktdaten automatisch aktualisiert.
KHS Reaper MKII XTAC Field RE2XTF.NBC mit Natoband Schwarz Camouflage
KHS Shooter MKII Field SH2F.NB mit Natoband schwarz
KHS Inceptor Black Steel KHS.INCBS.NB mit Natoband schwarz
KHS Platoon Black Steel Solar KHS.PLABSS.NB mit Natoband schwarz
KHS Airleader Black Steel Automatic KHS.AIRBSABLA.MB mit Maschenband
KHS Typhoon Black Steel KHS.TYBS.SB mit Silikonband schwarz
Aktuelle KHS Modelle im Überblick
Die Modellpalette lässt sich am besten nach Material, Beleuchtung und Antrieb ordnen. Reaper MKII und Shooter MKII bilden die leichten H3-Reihen. Inceptor und Platoon decken günstigere Quarz-, Digital- und Solaruhren ab. Airleader und Typhoon setzen stärker auf Flieger- oder Taucheruhren.
KHS Reaper MKII
Die Reaper MKII ist der günstigere Einstieg in die aktuellen H3-Uhren von KHS. Ihr Gehäuse besteht aus NEOCARB und besitzt einen verschraubten Edelstahlboden. KHS kombiniert es mit einem Schweizer Quarzwerk, Datumsanzeige, Xensation-Glas von Schott und 10 bar Wasserdichtigkeit.
Mit rund 56 bis 64 Gramm bleibt die Reaper je nach Armband vergleichsweise leicht. Zur Auswahl stehen H3 Field und die vollständig schwarze XTAC-Ausführung. Wer eine unkomplizierte analoge Einsatzuhr mit dauerhafter Nachtablesbarkeit sucht, findet hier die geradlinigste KHS-Reihe.
KHS Reaper MKII XTAC Field RE2XTF.NBC mit Natoband Schwarz Camouflage
- NEOCARB XTAC
- Schweizer Quarzwerk
- H3 Field
- 10 bar wasserdicht
- Xensation-Glas
- NATO-Armband Camouflage
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Zum AngebotKHS Shooter MKII
Die Shooter MKII übernimmt das leichte NEOCARB-Gehäuse, ergänzt aber kratzfestes Saphirglas und 20 bar Wasserdichtigkeit. Eine linksdrehende Countdown-Lünette mit H3-Markierung und die verschraubte Krone auf der linken Gehäuseseite unterscheiden sie deutlich von der Reaper.
KHS bietet die Reihe mit Quarzwerk, Quarzchronograph oder Automatikwerk an. Hinzu kommen die H3-Schemata Field, HiCon und Operation Timer. Die Shooter passt damit zu Käufern, die eine leichtere Uhr wünschen, bei Glas, Wasserdichtigkeit und Konfiguration aber mehr Auswahl benötigen.
KHS Shooter MKII Field SH2F.NB mit Natoband schwarz
- NEOCARB-Gehäuse
- Schweizer Ronda 515S
- Saphirglas
- H3 Field
- 20 bar wasserdicht
- NATO-Armband
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Zum AngebotKHS Inceptor
Die Inceptor lehnt sich an die sogenannte GI Basic Field Watch nach der US-Army-Spezifikation MIL-W-46374F an. Ihr geradliniges Zifferblatt ist auf schnelle Ablesbarkeit ausgelegt. Gleichzeitig bildet die Reihe den günstigeren Einstieg in ein beschichtetes Edelstahlgehäuse.
Innerhalb der Inceptor-Reihe gibt es analoge Quarzuhren, Chronographen, Digitaluhren und Automatikvarianten. Die aktuelle analoge Black-Steel-Ausführung besitzt gehärtetes Mineralglas, C1-Leuchtmasse, Datumsanzeige und 10 bar Wasserdichtigkeit.
Mit einer Länge von 55 Millimetern wirkt die Inceptor trotz ihrer geringen Gehäusehöhe präsent. Wer H3-Beleuchtung erwartet, muss genau auf die Variante achten. Die reguläre Inceptor Analog nutzt C1-Leuchtmasse.
KHS Inceptor Black Steel KHS.INCBS.NB mit Natoband schwarz
- 50 × 55 × 10,5 mm
- Schwarz beschichteter Edelstahl
- Quarzwerk mit Datum
- C1-Leuchtmasse
- 10 bar wasserdicht
- Gehärtetes Mineralglas
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Zum AngebotKHS Platoon und Platoon Solar
Die Platoon greift die schlichte Gestaltung klassischer Field Watches auf. KHS führt die Reihe aktuell als Digitaluhr, Solaruhr und Solar-Chronograph. Käufer können zwischen Edelstahl und schwarz beschichtetem Edelstahl sowie mehreren Armbändern wählen.
Bei der Platoon Solar lädt Licht einen Akku. KHS nennt für die einfache Solaruhr eine Laufzeit von bis zu vier Monaten bei voller Ladung. Die aktuellen Varianten besitzen gehärtetes Mineralglas und 10 bar Wasserdichtigkeit. Einige Ausführungen verwenden Leuchtmasse, andere H3 Field.
KHS Platoon Black Steel Solar KHS.PLABSS.NB mit Natoband schwarz
- Solar-Quarzwerk
- Black-Steel-Gehäuse
- Gehärtetes Mineralglas
- 10 bar wasserdicht
- Grüne Leuchtmasse
- NATO-Armband
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Zum AngebotKHS Airleader
Die Airleader ist als Fliegeruhrenfamilie aufgebaut. Große arabische Ziffern und ein deutliches Minutendreieck erleichtern die schnelle Zeiterfassung. Die aktuelle Auswahl umfasst Quarzuhren, Chronographen und Automatikmodelle.
Gehäuse und Ausstattung unterscheiden sich innerhalb der Reihe. Die Automatikversion besitzt Saphirglas, während einfachere Quarzvarianten mit gehärtetem Mineralglas angeboten werden. C1-Leuchtmasse sorgt für die Nachtablesbarkeit.
KHS Typhoon
Die Typhoon übernimmt die Rolle der Taucheruhr im KHS-Programm. Aktuelle Modelle besitzen ein Edelstahlgehäuse, Saphirglas, eine drehbare Leuchtlünette, ein Heliumventil und 30 bar Wasserdichtigkeit.
KHS bietet Quarz- und Automatikvarianten an. Die Automatikuhr arbeitet mit einem Schweizer ETA 2824-2 und bietet etwa 38 bis 40 Stunden Gangreserve. Mit ungefähr 50 mal 54 Millimetern gehört die Typhoon zu den großen KHS Uhren.
KHS Seeker und Slingshot
Die Seeker verbindet ein Edelstahlgehäuse und Saphirglas mit einer klassischeren Gestaltung. Sie richtet sich an Käufer, denen Reaper und Shooter zu taktisch wirken. Die Slingshot erweitert das Programm um eine sportliche Quarzuhr mit markanter Lünette.
Beide Reihen zeigen, dass KHS inzwischen mehr als reine H3-Einsatzuhren anbietet. Beleuchtung, Wasserdichtigkeit und Werk sollten auch hier für jede Variante einzeln geprüft werden.
Weitere und frühere KHS Modellreihen
Enforcer, Sentinel, Landleader und Dark Commander prägten frühere Generationen des KHS-Programms. Heute begegnen sie Käufern vor allem noch als gebrauchte Uhren.
KHS Enforcer
Die Enforcer verband eine Keramiklünette und Saphirglas mit H3-Beleuchtung. Frühere Produktunterlagen nannten das Farbschema Red Ocean und 20 bar Wasserdichtigkeit. Vor dem Kauf einer gebrauchten Enforcer sollten Zustand, Dichtungen und Alter der H3-Röhrchen geprüft werden.
KHS Sentinel
Die Sentinel war stärker als Outdoor- und Digitaluhr ausgerichtet. Die Sentinel DC bietet zwei Zeitzonen, einen digitalen Kompass, Stoppuhr, Timer und Alarm. Ihre Ausstattung unterscheidet sich damit deutlich von den aktuellen analogen H3-Modellen.
KHS Landleader
Die Landleader gehörte zu den großen Edelstahluhren der Marke. Sie wurde mit gehärtetem Mineralglas, C1-Leuchtmasse und 10 bar Wasserdichtigkeit angeboten. In der aktuellen KHS-Modellübersicht wird die Reihe nicht mehr geführt.
KHS Dark Commander
Die Dark Commander war eine hoch positionierte KHS-Einsatzuhr mit Titangehäuse, Saphirglas und 20 bar Wasserdichtigkeit. Das geringe Gewicht des Titans war ihre Besonderheit gegenüber den massiven Edelstahlmodellen. Bei gebrauchten Exemplaren sind Referenznummer und technische Unterlagen wichtig, da mehrere Ausführungen im Umlauf sind.
Welche KHS Uhr passt zu welchem Einsatz?
Für eine leichte H3-Uhr ist die Reaper MKII der naheliegende Einstieg. Die Shooter MKII bietet zusätzlich Saphirglas, 20 bar Wasserdichtigkeit und mehr Konfigurationsmöglichkeiten. Platoon Solar passt zu Käufern, die lange Laufzeit und einfache Wartung höher gewichten als H3-Beleuchtung.
Inceptor und Airleader decken mehrere Werktypen zu vergleichsweise moderaten Preisen ab. Die Typhoon richtet sich durch Saphirglas, 30 bar Wasserdichtigkeit und ihre Taucheruhrenausstattung an einen spezielleren Einsatz.
Für Wanderungen mit Navigation, Höhenmesser oder Wetterdaten bietet KHS weniger Auswahl als Garmin, Suunto oder Casio. In diesem Fall hilft unser Vergleich der Outdoor-Uhren weiter. Wer eine möglichst lange einsatzbereite Uhr ohne umfangreiche Navigation sucht, findet zusätzliche Kriterien bei den Survival-Uhren.
Wie gut sind KHS Uhren?
KHS verwendet innerhalb seiner Kollektion unterschiedliche Materialien und Ausstattungsstufen. Die günstigeren Inceptor- und Platoon-Ausführungen besitzen häufig gehärtetes Mineralglas. Reaper MKII und Shooter MKII setzen auf leichte NEOCARB-Gehäuse. In höher positionierten Reihen wie Typhoon kommen Saphirglas, Edelstahl und bei einzelnen Varianten Schweizer Automatikwerke hinzu.
Diese Eigenschaften fallen bei der Auswahl besonders ins Gewicht:
- Ablesbarkeit: H3-Röhrchen leuchten dauerhaft. C1-Leuchtmasse muss zuvor Licht aufnehmen und verliert ihre Helligkeit während der Nacht.
- Gehäusematerial: NEOCARB reduziert das Gewicht deutlich. Edelstahl wirkt massiver und bringt mehr Gewicht ans Handgelenk.
- Glas: Saphirglas schützt besser vor Kratzern als Mineralglas. Ein harter Stoß kann trotzdem Gehäuse, Dichtung oder Werk belasten.
- Wasserdichtigkeit: Aktuelle KHS Uhren reichen von 10 bar bei Reaper, Inceptor und Platoon bis 20 bar bei Shooter MKII und 30 bar bei Typhoon.
- Antrieb: Quarzwerke sind unkompliziert und präzise. Solaruhren reduzieren die Zahl der Batteriewechsel. Automatikwerke sprechen Käufer an, die bewusst eine mechanische Uhr möchten.
- Bedienung: Große Kronen, griffige Lünetten und kontrastreiche Anzeigen helfen mit Handschuhen oder bei wenig Licht.
KHS Uhren Erfahrungen und mögliche Probleme
Für den Kauf sind vor allem vier praktische Punkte wichtig.
Viele KHS Uhren fallen groß aus. Die Inceptor misst laut Hersteller 50 mal 55 Millimeter, Reaper MKII und Shooter MKII liegen bei ungefähr 49 Millimetern Breite. An einem schmalen Handgelenk kann das Gehäuse überstehen oder unter engen Ärmeln stören.
H3-Röhrchen leuchten über viele Jahre, werden dabei aber langsam schwächer. KHS nennt eine mögliche Leuchtdauer von bis zu 25 Jahren. Wer eine ältere gebrauchte Uhr kauft, sollte deshalb das Baujahr und die Helligkeit der Trigalights berücksichtigen.
Bei schwarz IP-beschichteten Edelstahlgehäusen können starke Stöße und Reibung sichtbare Spuren hinterlassen. NEOCARB hält das Gewicht niedrig und fühlt sich anders an als ein massives Metallgehäuse. Beide Materialien haben dadurch einen eigenen Charakter am Handgelenk.
Auch der Funktionsumfang variiert stärker, als die ähnliche Gestaltung vermuten lässt. Eine Inceptor mit C1-Leuchtmasse, eine Reaper mit H3 und eine Platoon Solar unterscheiden sich bei Beleuchtung, Antrieb und Bedienung deutlich. Die konkrete Artikelnummer ist daher wichtiger als der Serienname allein.
H3-Beleuchtung bei KHS Uhren
H3 bezeichnet Tritium, ein radioaktives Wasserstoffisotop. Bei den von KHS verwendeten Trigalights befindet sich eine sehr kleine Menge Tritiumgas in verschlossenen Glasröhrchen. Das Gas regt eine Beschichtung auf der Innenseite zum Leuchten an.
Die Röhrchen benötigen weder Sonnenlicht zum Aufladen noch Energie aus der Uhrenbatterie. Dadurch bleiben Zeiger und Markierungen auch nach vielen Stunden Dunkelheit erkennbar. KHS gibt eine Leuchtdauer von bis zu 25 Jahren an. Mit zunehmendem Alter nimmt die Helligkeit schrittweise ab.
Die Farben haben bei einigen Reihen eine funktionale Bedeutung. Bei der Shooter MKII unterscheiden sich Field, HiCon und Operation Timer durch verschiedenfarbige Markierungen an Zeigern, Indizes und Lünette. Dadurch lassen sich bestimmte Zeitabschnitte schneller erfassen.
Nicht jede KHS Uhr besitzt H3-Röhrchen. Inceptor und verschiedene Platoon-Modelle arbeiten beispielsweise mit C1-Leuchtmasse oder einer elektronischen Hintergrundbeleuchtung. Die Art der Beleuchtung steht in der jeweiligen Modellbezeichnung und im Datenblatt.
Was bedeutet KHS XTAC?
XTAC steht bei KHS für eXtreme TACtical. Gehäuse, Ziffern, Boden und Schließen werden bei diesen Ausführungen möglichst vollständig in Schwarz gehalten. Die monochrome Gestaltung reduziert helle Flächen und sichtbare Reflexionen.
Bei Edelstahlteilen verwendet KHS dafür schwarze IP- oder PVD-Beschichtungen. Die XTAC-Ausführung verändert vor allem Farbe und Oberfläche. Uhrwerk, Glas und H3-Schema hängen weiterhin vom gewählten Modell ab.
Über KHS Tactical Watches
Hinter KHS Tactical Watches steht die KHS e.K. mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Im aktuellen Impressum wird Olaf Schmiemann als Inhaber genannt. Von dort aus betreibt das Unternehmen seinen Shop und das KHS Servicecenter.
| Gründung | 2009 |
| Sitz | Mülheim / Ruhr, Deutschland |
| Gründer | Karl Heinz Schmolke |
Die Geschichte von KHS Tactical Watches begann 2009 mit Karl Heinz Schmolke, dessen Initialen der Marke ihren Namen gaben. Ausgangspunkt war die Weiterentwicklung der Traser Navigator P6500 zur KHS Navigator MKII. Aus dieser robusten Einsatzuhr entwickelte sich das heutige Programm mit Reaper, Shooter, Platoon und weiteren taktischen Modellreihen.
KHS Uhren bei Spezialeinheiten und der Fremdenlegion
Die Verbindung zu militärischen und polizeilichen Einheiten gehört zur Geschichte von KHS. Das Unternehmen beliefert seit mehr als 20 Jahren Einheiten der Bundespolizei, des Zolls und der Bundeswehr mit Einsatzuhren. Zu den internationalen Kunden zählen das österreichische Jagdkommando, die französische Fremdenlegion, Mitglieder der französischen BRI und die Armee der Vereinigten Arabischen Emirate.
Besonders sichtbar wurde die Verbindung zur Fremdenlegion bei einem früheren Reaper-Sondermodell. Auf dem Zifferblatt trug es das Emblem der Legion, während rot-weiße H3-Röhrchen das Farbschema Red Halo bildeten. Die seltene Ausführung gehört heute nicht mehr zur regulären Kollektion.
Wo werden KHS Uhren hergestellt?
KHS entwickelt und vertreibt seine Uhren von Mülheim an der Ruhr aus. Für Werke, Leuchtelemente und Gehäusematerialien arbeitet das Unternehmen mit internationalen Zulieferern.
KHS nennt für Reaper MKII und Shooter MKII Schweizer Quarzwerke, darunter das Ronda 515S. Automatikvarianten verwenden je nach Modell Schweizer oder japanische Werke. Die H3-Gaslichtquellen stammen vom Schweizer Spezialisten mb-microtec. Gehäuse bestehen je nach Reihe aus Edelstahl, Titan oder dem von KHS verwendeten Karbonfaser-Polykarbonat-Verbundstoff NEOCARB.
Einen einheitlichen Montageort für die gesamte Kollektion nennt KHS nicht. Die Herkunft lässt sich deshalb nur für das jeweilige Modell und seine Komponenten angeben.
Fazit zu KHS Uhren
KHS besitzt ein klareres Profil als viele andere deutsche Uhrenmarken. Große Gehäuse, gut ablesbare Zifferblätter und unterschiedliche Beleuchtungssysteme ziehen sich durch das Programm. Reaper MKII und Shooter MKII stehen für leichte H3-Uhren, während Platoon Solar, Inceptor, Airleader und Typhoon andere Antriebe und Materialien abdecken.
Vor dem Kauf sollten Modellnummer, Gehäusegröße, Beleuchtung und Wasserdichtigkeit gemeinsam geprüft werden. Besonders bei gebrauchten KHS Uhren kommen das Alter der H3-Röhrchen und die Verfügbarkeit passender Dichtungen oder Ersatzteile hinzu.
Häufige Fragen zu KHS Uhren
Wer steckt hinter KHS Uhren?
KHS Tactical Watches wurde 2009 von Karl Heinz Schmolke gegründet. Heute wird die KHS e.K. mit Sitz in Mülheim an der Ruhr von Olaf Schmiemann geführt.
Wo werden KHS Uhren hergestellt?
KHS hat seinen Firmensitz und sein Servicecenter in Mülheim an der Ruhr. Für verschiedene Modelle nennt der Hersteller Schweizer Uhrwerke und H3-Gaslichtquellen aus Schweizer Produktion. Einen einheitlichen Ort für die vollständige Fertigung aller Uhren nennt KHS in den aktuellen Produktdaten nicht.
Wie gut sind KHS Uhren?
KHS verwendet je nach Reihe gehärtetes Mineralglas oder Saphirglas, Edelstahl oder NEOCARB-Gehäuse sowie Quarz-, Solar- und Automatikwerke. Die Wasserdichtigkeit reicht bei aktuellen Modellen von 10 bis 30 bar. Qualität und Eignung sollten deshalb immer anhand der konkreten Ausführung bewertet werden.
Wie lange leuchtet eine KHS Uhr mit H3?
KHS gibt für seine Schweizer Trigalights eine Leuchtdauer von bis zu 25 Jahren an. Die Röhrchen benötigen weder Licht zum Aufladen noch Batteriestrom. Ihre Helligkeit nimmt durch den natürlichen Zerfall des Tritiums im Laufe der Jahre allmählich ab.
Welche KHS Uhren gibt es mit Automatikwerk?
Automatikvarianten finden sich unter anderem bei Inceptor, Airleader, Typhoon und Shooter MKII. Das Angebot kann sich ändern. Vor dem Kauf sollte deshalb die aktuelle Modellübersicht des Herstellers geprüft werden.
Welche KHS Uhr eignet sich als Einstieg?
Die Reaper MKII ist die einfachere und leichtere H3-Uhr der aktuellen Kollektion. Die Shooter MKII ergänzt Saphirglas, 20 bar Wasserdichtigkeit und mehr Wahlmöglichkeiten. Inceptor und Platoon sind günstige Alternativen mit C1-Leuchtmasse, Digitalanzeige oder Solarantrieb.
